Massenansturm der Schwarzen

Afrika hat genügend Ressourcen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Der Reichtum Afrikas ist exorbitant, der Kontinent riesig, die Bodenschätze gigantisch, Flora und Fauna unnachahmlich. Der Haken: Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel. Wieso die Ärmel hochkrempeln, wenn Europa „Fachkräfte“ eigenleistungsbefreit einkleidet und durchfüttert?

Karl Maria Renz: „You came here illegally and get food, money, doctors an shelter and „protest“ for „freedom“? What kind of freedom? The freedom to take all you want from people somewhere on this planet you consider as rich? You are a bunch of impertinent ignorants and better head back to your country and contribute something useful there, the faster the better. Here you can’t. And your German supporters are dangerous and stupid ideologists, regarding themselves to be really good. My wife is not German and I support some people in Asia privately, but I don’t have any respect or compassion for your impertinent activities. Just piss off, please.“

Auf gut Deutsch!

Nun wissen wir es also genau! Jene Zehntausenden von schwarzafrikanischen Flüchtlingen, die Italien in den letzten wenigen Wochen betreten haben, wollen natürlich weiter. Und die italienische Zivilgesellschaft – beziehungsweise sogenannte Hilfsorganisationen – werden nicht zögern, diese in Sonderzügen zu Zehntausenden an die Brennergrenze zu schaffen. Gewiss, Österreichs Innenminister Sobotka lässt uns wissen, dass man gefeit und gewappnet ist und dass man die Probleme sofort lösen werde, in dem man die Brennergrenze dichtmachen wolle. Und auch der Tiroler Landeshauptmann Platter, ein Parteikollege des Innenministers, beruhigt: Man wisse schon, dass man nicht sehenden Auges in die Katastrophe laufen könne, und man habe für alle Fälle vorgesorgt. Das mag nun schön und gut sein und vielleicht auch tatsächlich der Fall. Tatsache ist aber, dass jene, indessen schon weit über hunderttausende Schwarzafrikaner, die in den vergangenen Monaten, seit dem Frühling, über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, nicht schlicht und einfach auf der Apenninenhalbinsel…

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